21 Kommentare

Seroquel ist ein mittelpotentes Neuroleptikum


Blogs geben ja nun einmal die persönliche Meinung des Blogautors wieder. Nichts anderes. Und das ist auch gut so. Bezüglich des Medikamentes Seroquel gibt es eine recht breite Streuung der Einschätzungen. Manche halten es für dünne Plörre, die kaum Wirkungen zeigt, manche halten es für ein sehr gut verträgliches Medikament, dass gut gegen Psychosen wirkt, Affekte stabilisiert, phasenprophylaktisch wirkt, antidepressiv wirkt und Läuse tötet.

Nun also meine höchstpersönliche Meinung:

Also: Es gibt ja hochpotente Neuroleptika, wie z.B. Haldol, Risperdal und Zyprexa. Diese Substanzen heißen hochpotent, weil sie sehr potent gegen Wahn und Halluzinationen wirken, aber nur recht wenig sedieren.

Es gibt mittelpotente Neuroleptika, wie das gute alte Taxilan, die sowohl gegen den Wahn wirken, aber eben nicht ganz so durchschlagkräftig wie hochpotente Neuroleptika, und auch sedieren, aber nicht so stark wie die niedrigpotenten Neuroleptika.

Und es gibt die niedrigpotenten Neuroleptika, wie Atosil oder Truxal. Diese wirken fast nicht gegen Wahn und Halluzinationen, sedieren aber sehr gut.

Und wo steht Quetiapin (z.B. Seroquel®)?

In dieser Systematik ordne ich das Quetiapin (=Seroquel) in der Gruppe der mittelpotenten Neuroleptika ein. Es wirkt schon gegen Wahn und Halluzinationen, allerdings meiner Erfahrung nach erst in einer Dosis oberhalb von 600-800 mg pro Tag. Dabei tritt die Wirkung aber langsamer ein und ist bei schwer Kranken weit weniger durchschlagend als bei Risperidon, Haloperidol oder Olanzapin. Es sediert nicht wenig und wird auch oft hierfür verwendet. Die Kombination aus milder Neurolepsie und milder Sedierung ist ja nicht schlecht und wird oft und gerne verschrieben und von sehr vielen Patienten auch gerne eingenommen. Wer noch Erfahrung mit Perazin (z.B. Taxilan) hat, weiß, dass mittelpotente Neuroleptika für viele Patienten eine gute Wahl sind und für einige auch eine ausreichende Rezidivprophylaxe bieten. Allerdings nicht bei allen.

Eingesetzt bei Psychosen sehe ich bei Seroquel häufig das Problem, dass es in sehr niedrigen Dosierungen gegeben wird, in dieser Dosis dann auch sehr gut verträglich und oft als angenehm sedierend eingeschätzt wird, aber nicht ausreichend kräftig rezidivprophylaktisch wirkt. Der Preis kann dann ein mit einer anderen Medikation möglicherweise nicht aufgetretenes Rezidiv sein. Und das wäre ein hoher Preis.

Einen festen Platz hat Seroquel in der Gerontopsychiatrie und bei der Behandlung von psychotischen Symptomen bei M. Parkinson, da es tatsächlich praktisch nie EPMS macht. Als mittelpotentes Neuroleptikum finde ich es gut und gut verträglich, aber sehr teuer. Ich selbst glaube nicht an die beworbene Qualität als Phasenprophylaktikum, Affektstabilisierer oder Antidepressivum.

Das Patent für die unretardierte Form von Seroquel läuft am 24.03.2012 ab. Die Prolong-Form bleibt patentgeschützt. Ich bin gespannt, wie die Verordnungskultur sich durch den fallenden Preis, aber auch die mutmaßlich deutlich reduzierte Bewerbung durch die Firma verändern wird.  Sehr erfreulich ist, dass nach Risperidon, Amisulprid und Olanzapin nun bald ein weiteres atypisches Neuroleptikum den Patentschutz verliert und damit preiswerter werden wird.

Ich bin sicher, dass es zu dieser Einschätzung recht viele Meinungen geben wird. Bitte schreibt ALLE Eure Einschätzung von Quetiapin in die Kommentare!

About these ads

21 Kommentare zu “Seroquel ist ein mittelpotentes Neuroleptikum

  1. “Es sediert nicht wenig und wird auch oft hierfür verwendet.”
    Das ist aber nett ausgedrückt!
    Ich wurde vor ziemlich genau 3 Jahren mit Seroquel behandelt.
    600mg. Mein Gewicht lag am unteren Rand des Normalgewichts, das nur so nebenbei, um gleich die Diskussion über die Relation von Körpergewicht und Dosis vorwegzunehmen.
    Von der antipsychotischen Wirkung, wäre sie denn aufgetreten, hätte ich garnichts mitbekommen. Ich lag nämlich leider den ganzen Tag in einer Art Wachkoma.
    Manche haut Tavor weg. Manche haut Dipi weg.
    Meine Fav’s sind da Truxal und Seroquel.
    Neuroleptische Wirkung?
    Tja, Positivsymptome blieben mangels Wachzustand aus.
    Wenn das der erwünschte Effekt ist, brauch man kein Neuroleptikum.

  2. Die Wirklatenz kann ich aus der Erfahrung der Verordner voll bestätigen. Die Sedierung unter der Retard-(prolong)form erscheint mir nicht so stark und auch nur bei ca. 30% ausgeprägt – wenn zwingt sie allerdings oft zum Absetzen. Unterschätzt meines Erachtens ist of die Gewichtszunahme, die nach eigenen Schätzungen im Bereich mind 20% der Patienten eine unerwünschte Rolle spielt. O.k. die mögliche QT-Verlängerung schränkt die verordnung zusätzlich etwas ein. Aber wenn es ohne diese unerwünschten Wirkungen zu haben eingenommen werden kann ist es ein m.E. gut verträgliches Medikament mit leicht antidepressiver Wirkung und mässiggradiger (sehe ich auch so) antipsychotischer Wirkung..

  3. Ich finde Deine Themen sehr interessant und Deine Einschätzung bezüglich Seroquel° zutreffend. Auch in der Behandlung von paranoid-halluzinatorischer Symptomatik bei M. Parkinson bevorzuge ich mittlerweile Clozapin trotz mancher”logistischer Probleme”.

    Mit kollegialen Grüßen

    Adrian

  4. ich kann mich nur leavariety anschließen: es macht verdammt müde. mir reichen schon 50-100mg um mich völlig abzuschießen. also als antipsychotikum (in höherer dosierung) würde es für mich nicht in frage kommen – aber bei schlafstörungen ist es topp!

  5. Mag sein das es nicht repräsentativ ist- aber mein eingner Magen- und bei 9 anderen Menschen, ist seit der Gabe von Seroquel nachhaltig geschädigt- Bei einigen durch die Unverträglichkeit einiger Nahrungsmittel, beianderen durch schwerere Formen von Nahrungsmittelproblemen, die eindeutig mit der Gabe zu datierensind. Gibt es dazu Daten , sein diese Private oder Wissenschaftliche Studien? Ärzte schweigen dieses Thema nach meiner Erfahrung beharrlich aus.

    • Ich neheme Seroqul seit 6 Monaten. Hatte Taubheitsgefühle im Kiefer und in den letzten Tagen Probleme mit der Nahrungsmittelaufnahme. Verfügt Ihr bereits über wissenschaftliche Studien zu diesem Thema ?

      • Hallo!
        Ich kenne keine Studien oder Erfahrungsberichte über Taubheitsgefühle oder Probleme beim Essen unter Seroquel. Ich habe das bislang noch nie gehört. Weiß sonst jemand etwas davon?

  6. Ich habe mit Seroquel sehr gute Erfahrungen gemacht. Letztes Jahr war ich für zwei Monate in einer psychiatrischen Klinik wg. Depressionen. Dort wurde ich zunächst auf 225 mg Venlafaxin und 30 mg Mirtazapin pro Tag eingestellt. Zusätzlich wurde 2xtäglich 100 mg Seroquel gegeben, und schlagartig besserte sich mein Zustand. Die Depressionen ließen nach, und ich wurde wacher und aktiver. Bis heute hält diese Verbesserung an, bei gleicher Medikation. Nebenwirkungen durch Seroquel habe ich nicht.

    • Venlafaxin und Seroquel? Wie passt das zusammen? Erstgenanntes wirkt aktivierend und Letzteres eher sedierend/dämpfend.

      • Seroquel hat bei mir nicht sedierend, sondern aktivierend gewirkt (in niedriger Dosis). Insofern passte es schon zum Venlafaxin.

  7. ich habe mit seroquel gute erfahrungen gemacht, wobei bei mir die filmtabletten noch besser gewirkt haben, als die retardtabletten (prolong). die filmtabletten wirken mehr sedierend bei mir mehr und das ist auch erwünscht (wegen borderline persönlichkeitsstörung, depressionen). die einzige nebenwirkung, die ich auch sehr störend empfinde, ist die gewichtszunahme. die fressattaken kann man allerdings auch mit einer ernährungsumstellung vermeiden.

  8. Ich habe mit Seroquel zwar auch gute Erfahrungen gemacht, aber bei mir ist es so dass jede Einzeldosis über 25mg bei mir eine unangenehme Betäubung zur Folge hat, zum Schlafen nehme ich noch 100mg auf einmal, aber da muss ich sofort schlafen gehen weil ich sonst Angstsymptome durch Seroquel bekomme und eine unangenehme Betäubung.

    Am nächsten Tag bin ich dann aber besser drauf als ohne Seroquel, weshalb ich das Seroquel auch nehme, es hilft bei mir bei einer schizoaffektiven Störung gegen Depressionen, gegen die psychotischen Zustände nehme ich Solian 450mg.

    Seroquel nehme ich tagsüber nur 12,5 mg oder 6,25 mg zur Stimmungsaufhellung, ich bin angewiesen auf dieses Medikament, ich habe damit angefangen weil ich eigentlich von Solian auf Seroquel umsteigen wollte, was nicht klappte, wegen Nebenwirkungen von Solian (Spätdyskenesie, hoher Prolaktinspiegel)

  9. Ich bin auf 300mg Venlafaxin eingestellt. Morgens in der ER Form. Wirkt soweit sehr gut. Die Ängste sind so gut wie weg, nur Stressspitzen lösen noch Panikattacken aus. Die antidepressive Wirkung ist auch in Ordnung, ich kann mich also nicht beklagen.

    Zum schlafen habe ich vor kurzem noch Seoquel dazu bekommen. Mich hauen 25mg auch ziemlich um. Anfangs habe ich es auch tags bekommen, da nur 12,5 -25 mg. Abends dann 25 mg zum schlafen. Ich komme damit zurecht. In höheren dosierungen habe ich es nicht probiert….

  10. Ich habe 800mg am Tag bekommen und ging damit noch in die Schule und musste lernen.dazu bekam Ich Truxal 130mlg und citalopram 60mlg und Ergenyl 1800mlg.
    Ich war also echt gut bedient und habe nicht mehr viel mitbekommen.

  11. Ich nehme derzeit aufgrund von Schlaflosigkeit und wenn mit Alpträumen nach einem Unfall wegen einer ptbs 1,5 Std vor dem Schlafenszeitpunkt 100 mg seroquel, 25 mg atosil, 25 mg valdoxan ( vorbestehend Depression )dann kommt ein Müdigkeitsgefühl und wenn ich darüber hinweg gehe schlafe ich nicht oder erst 3 -4 Stunden später ein.

    Die Süßigkeitensucht nimmt je höher die Dosis von seroquel stark zu.
    Außerdem finde ich wenn ich jetzt die 100 mg Tabletten nehme, das mir schlecht ist ne zeitlang, das hatte ich nicht als ich noch 4 25mg Tabletten nahm, hat jemand auch das Phänomen?

    Und es treten irgendwie Erinnerungslücken auf das Dinge auf einmal wo anders stehen und keine sie dahin gestellt hat, jemand Erfahrung damit?

  12. Ich nehme Seroquel unretardiert, 25 mg abends, dazu Valproat 300 mg (sollte bald auf 600 mg erhöht werden), morgens 10 mg Cipralex, bei Bedarf Tavor 0,5 mg.Mir ging es unter dieser Therapie 2 Wochen lang relativ gut, dann erfolgte von einem Tag auf den anderen einen schlimmen Rückfall mit Selbstmordgedanken, Antrieblosigkeit, usw.Mein Psychiater im Krankenhaus hat mir empfohlen, das Seroquel um 25 mg erhöhen, also 50 mg abends insgesamt zu nehmen.Kann diese Dosis (50 mg) bereits eine antidepressive Wirkung zeigen? Und wirkt das unretardierte Seroquel überhaupt antidepressiv oder gilt das nur für das Prolong? Was mich seit diesem Rückfall sehr verunsichert hat, ist daß im Beipackzettel von Valproat (Orifil) und Quetiapin der Hinweis zu lesen ist, daß Patienten unter diesen Medikamenten Selbstmordgedanken entwickeln können.Sind die erneut aufgetretene Selbstmordgedanken nach der anfänglichen Besserung womöglich Nebenwirkung dieser Medikamente? Ich habe bei vorherigen akuten depressiven Tiefs (Diagnose Bordernline) schon Cipralex 10 mg allein genommen und damit ging es immer innerhalb 2-4 Wochen bergauf.Leider konnte Cipralex weitere depressive Tiefs nach belastenden Ereignissen nicht verhindern, weshalb mir diesmal im Krankenhaus zusätzlich Valproat und Quetiapin verchrieben wurde.Jetzt bin ich allerdings von diesem schlimmen Rückfalll sehr überrascht.Ich sehe meinen Psychiater (ambulant) nächste Woche, mich würde aber euere Meinung trotzdem zusätzlich interessieren.Im Voraus vielen Dank!

  13. hallo,
    also ich bin jetzt schon bei einer dosis von 900-1000mg seroquell pro tag.und ich muss sagen es hilft mir wirklich gut,habe mit 100mg angefangen,aber das war zu wenig,es hat zwar im ersten moment was gebracht,dann fingen die angstzustände,depressives verhalten und unruhezustände wieder an.Also wurde die dosis von tag zu tag erhöht..essattacken hab ich nicht ,auch keine gewichtszunahme,im gegenteil habe seit dem ich das medi nehme 10 kg abgenommen.
    ich bekomme nur schwirigkeiten beim essen bzw schlucken.
    und ich träume immer wieder komische sachen.Es sediert mich auch,aber nicht so stark,wie ei den meisten.
    denke mal das es daran liegt ,das ich seit meinen 12. lebens jahr sehr viele medis bekommen habe und auch schon mehrmals einen entzug machen musste,da es sehr starke medies waren,die folge;es entwickelt sich immer wieder eine sogenannte “Toleranz”,das dazu führt das ich immer höhre dosierungen brauche.die dann meist so hoch sind,das es einen anderen wahrscheinlich unhauen würde.

  14. Ich habe jahrelange Erfahrung mit “atypischen Neuroleptika”, da ich selber aufgrund einer paranoiden Schizophrenie schon lange Medikamente brauche. Das ist bestimmt nicht repräsentativ, aber es gibt offensichtlich solche Fällle (ich bin einer davon) die bei atypischen NL extrapyramidale Störungen haben. Bei mir sind die EPMS nicht nur bei Risperdal, sondern auch bei Zyprexa, Abilify, Solian, Haldol und sogar Leponex aufgetreten, jedes mal waren Muskeln im Augen oder Schlundbereich betroffen. Die Störungen traten das erste mal erst nach ca. 2 Jahren Behandlung mit Zyprexa auf. Scheinbar ist Seroquel für mich so ziemlich das einzige Medikament, dass überhaupt keine EPMS auslöst und deshalb bin ich natürlich sehr dankbar, dass es Quetiapin (ich nehme ein Generikum) gibt. Zum Glück sind solche EPMS Symptome aber relativ Selten, aber falls sie zum Problem werden, ist Quetiapin eine echte Alternative.

    Die antipsychotische Wirkung stimmt für mich. (Gewichtsprobleme kann ich mir vorstellen, dass sie zum Thema werden könnten, da der Appetit schon angeregt wird.) Am besten finde ich eine möglichst hohe Dosis am Abend, durch den Tag möglichst mehrere Dosen, nicht allzu hoch. Die XR Version finde ich nur nötig, wenn man es nicht im Griff hat, mehrmals am Tag was einzunehmen, zudem wäre die Abend/Nacht-Medikation für mich mit dem XR sowieso undenkbar.

  15. Ich nehme Seroquel seit zwei Jahren off-label als Rückfallprophylaxe – das tun meines Wissens auch viele andere trockene Alkoholiker. Ich bin schon während der Entgiftung darauf eingestellt worden (150 mg) und nehme es bis heute in niedriger Dosierung (50-75 mg). Mir geht es gut damit – und die Suchtmediziner schwören darauf. Irgendetwas muss da dran sein …

    • Hallo @ all,

      Ich nehme quetiapin seit ca 4 Wochen zum schlafen! Ich habe davor ca 15 verschiedene Antidepressiva probiert und keines hat geholfen! Mehr Nebenwirkungen als Wirkung! Mit Quetiapin 2h vor dem schlafen gehen 50-75mg kann ich sehr gut schlafen! So einen Schlaf bekam ich nicht mal mit dem hochgelobten “zopiclon”, welches ich nach Rücksprache mit der Krankenkasse als dauertherapie für ca 8 Monate nahm. Dann langsam ausgeschlichen und keine entzugssymptome gehabt! Seit ich quetiapin nehme, kann ich so gut schlafen wie schon lange nicht mehr!!!! Ich frage mich, warum nicht 3 Psychiater und 2 Neurologen (Epileptiker) da nicht eher drauf gekommen sind! Da die Epilepsie so ziemlich alle AD ausschließt, weil diese die krampfschwelle senken, nehm ich nun quetiapin und bin wirklich begeistert und kann’s zuk schlafen nur jeden empfehlen! Jeder reagiert anders, stimmt wohl, aber ein Versuch ist es Wert!

  16. Bei mir löst es auch Taubheitsgefühle aus. Ich schätze, dass kommt von dem erhöhten Muskeltonus, der auf die Nerven drückt. In Verbindung mit Zähne-Knirschen passiert das oft.

    Ansonsten liege ich etwa 4 Stunden im Koma, wenn ich morgens zusätzlich zu den 175 mg die 50 mg Retard nehme. Und am Mittag ebenfalls. Meine Kinder (3+5) stehen selbst auf morgens (wenn der Papa nicht da ist), versorgen sich selbst. Sonst wirkt es gut gegen die Depri und Manier. Ist diese Sedierung noch vertretbar?

    Ich muss wirklich nach einer anderen Lösung fragen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 301 Followern an

%d Bloggern gefällt das: